Prozess gegen mutmaßliche Rechtsextreme in München gestartet
Vor dem Landgericht München I hat ein Verfahren gegen mehrere mutmaßliche Rechtsextreme begonnen, die sich nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Waffen aus dem früheren Jugoslawien beschafft haben sollen. Dabei soll es sich unter anderem um Pistolen, ein Kalaschnikow-Gewehr und eine Pumpgun handeln.
Angeklagt sind vier Männer im Alter von 27 bis 68 Jahren. Ihnen wird unter anderem vorgeworfen, sich unerlaubt die tatsächliche Gewalt über eine Kriegswaffe verschafft zu haben. Für den Prozess sind sechs Verhandlungstage vorgesehen. Ein Urteil könnte am 16. Juli verkündet werden.
Quelle: dpa/bearbeitet durch Topaktuell Redaktion