Wetter

Erst Sonne, dann drohen Bayern Schauer und Wind

Achtung, Wanderer: In 2.000 Metern wird’s überraschend kalt – dort warten trotz Sommer gerade mal 8 Grad.

22.08.2026, 07:15 Uhr

Wechselhaftes Wetter in Bayern: Schauer, Gewitter und frischer Wind

Ein Blick zum Himmel lohnt sich heute in Bayern – ein Regenschirm sollte aber besser dabei sein. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bleibt das Wetter im Freistaat unbeständig. Vor allem in Nordbayern dominieren die Wolken, dazu sind immer wieder Regenschauer und vereinzelt Gewitter möglich.

Im Raum der Donau treten Schauer seltener auf, gleichzeitig zeigt sich dort die Sonne etwas öfter. Auch in Südbayern gibt es einen Mix aus Sonne und Wolken. Im Laufe des Tages muss jedoch auch hier mit einzelnen Schauern und Gewittern gerechnet werden. Dazu weht ein mäßiger bis frischer Westwind, der zeitweise kräftige Böen mitbringen kann.

Kühl für die Jahreszeit, in höheren Lagen deutlich frischer

Die Temperaturen bleiben laut Vorhersage eher gedämpft. In Nordbayern werden Höchstwerte zwischen 16 und 21 Grad erwartet, auf den Kammlagen nur bis zu 14 Grad. Am Großen Arber sind sogar lediglich etwa 10 Grad drin. In Südbayern liegen die Tageshöchstwerte bei 18 bis 22 Grad.

In den Bergen ist es nochmals deutlich kälter: Auf rund 2.000 Metern werden etwa 8 Grad erwartet, in 3.000 Metern Höhe nur noch rund 1 Grad. Wer im Gebirge unterwegs ist, sollte sich daher auf deutlich frischere Bedingungen einstellen.

Ruhigere Nächte, örtlich Nebel an der Donau

In der Nacht auf Sonntag lassen die Schauer im ganzen Freistaat voraussichtlich rasch nach. Anschließend wird der Himmel zunehmend aufklaren, teils bleibt es noch wolkig. Örtlich kann sich entlang der Donau Nebel bilden.

Die Tiefstwerte sinken in Nordbayern auf 10 bis 6 Grad, in Südbayern auf 11 bis 6 Grad. In der Nacht auf Montag gehen die Temperaturen weiter zurück – im Norden auf 10 bis 5 Grad, im Süden auf 10 bis 6 Grad. Auch dann ist an der unteren Donau und im südlichen Alpenvorland stellenweise erneut mit Nebel zu rechnen.

Quelle: dpa/bearbeitet durch Julian Weber

Zurück zur Startseite →
Kommentare 0
Hinterlassen Sie Ihren Kommentar

TOP Neueste Meldungen