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September-Hammer: Diese Temperaturkurve schießt nach oben

Spätsommer-Comeback! Am Wochenende drohen fast 28 Grad – doch nicht überall bleibt es trocken. Wo es heiß und wo es nass wird.

23.09.2026, 07:43 Uhr

Der September verabschiedet sich in vielen Teilen Deutschlands freundlich und ungewöhnlich mild. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes sind am Samstag örtlich Temperaturen von bis zu 27 Grad möglich. Besonders warm wird es am Oberrhein. Dort könnte es am Sonntag stellenweise sogar noch etwas wärmer werden. In den übrigen Regionen liegen die Werte am Wochenende meist zwischen 16 und 25 Grad. Damit kommt laut DWD noch einmal spürbar spätsommerliche Stimmung auf.

Zunächst noch Gefahr von Bodenfrost im Südosten

Trotz eines kühlen Tagesbeginns mit möglichem Bodenfrost im Südosten steigen die Temperaturen heute wieder auf vergleichsweise milde Werte. Im Nordwesten zeigt sich der Himmel tagsüber oft stark bewölkt oder bedeckt. Rund um die Nordsee kann es Regen geben, vereinzelt sind auch Gewitter möglich. In den anderen Landesteilen lockern sich Nebel und Hochnebel im Laufe des Tages auf, danach wird es häufig heiter bis sonnig und bleibt trocken. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 17 und 21 Grad, entlang des Rheins zwischen 21 und 24 Grad.

Am Donnerstag wird es vom Südwesten bis zum Niederrhein meist heiter oder sonnig und überwiegend trocken. Sonst wechseln sich Wolken und Auflockerungen ab. Im Nordosten bleibt es teils ganztägig trüb, dazu fällt zeitweise schauerartig verstärkter Regen, der später bis in den Südosten übergreifen kann. An der Nordseeküste und stellenweise im Bergland sind stürmische Böen möglich. Auch im Flachland, etwa von der Elbe bis zum Erzgebirge, kann der West- bis Nordwestwind zeitweise kräftig und böig auffrischen. Einzelne kräftige Gewitter sind ebenfalls nicht ausgeschlossen. Im sonnigen Südwesten werden 20 bis 24 Grad erreicht, in den übrigen Gebieten 16 bis 20 Grad.

Der Freitag bringt im Osten und Nordosten viele Wolken und einzelne Schauer. In den anderen Regionen setzt sich nach Auflösung von Nebelfeldern von Südwesten her zunehmend die Sonne durch. Die Temperaturen steigen in der Nordosthälfte auf 16 bis 20 Grad, im Südwesten auf 18 bis 24 Grad.

Quelle: dpa/bearbeitet durch Julian Weber

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