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Frederick Lau: Darum jetzt vegan

Nach Podolski wagt auch Frederick Lau den Döner-Deal – aber seine Berliner Version dürfte viele überraschen.

08.07.2026, 15:58 Uhr

Frederick Lau plant veganen Dönerladen in Berlin

Schauspieler Frederick Lau möchte sich künftig auch in der Gastronomie engagieren. Wie er der „B.Z.“ sagte, soll im September in Berlin ein veganer Döner-Imbiss eröffnen.

Lau erklärte, dass ihn seine familiäre Prägung dabei beeinflusst habe: Sein Vater sei Vegetarier gewesen, deshalb habe er selbst schon früh überwiegend fleischlos gelebt.

Sein Anspruch sei es, einen veganen Döner anzubieten, der geschmacklich möglichst nah an einen klassischen Berliner Döner herankommt. Statt Seitan soll dabei Erbsenprotein verwendet werden, das an Fleisch vom Spieß erinnern soll.

Mit diesem Schritt ist Lau nicht der erste Prominente, der neben seiner eigentlichen Karriere auf die Gastronomie setzt. Auch Ex-Fußballprofi Lukas Podolski hat bereits mehrere Dönerläden eröffnet.

Der 36-Jährige, bekannt aus Filmen wie „Chantal im Märchenland“ und „Generation Beziehungsunfähig“, wurde bereits zweimal mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet – für seine Rollen in „Victoria“ und „Die Welle“.

Im Gespräch mit der Zeitung sprach Lau außerdem über sein aktuelles Filmprojekt „23.000 Leben“. Darin geht es um die Rettung geflüchteter Menschen im Mittelmeer.

Quelle: dpa/bearbeitet durch Julian Weber

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