Bayern

Nach Schongau: Söders Worte für die Verletzten berühren

Drama an Schule in Bayern: Großaufgebot im Einsatz – Söder spricht von einer Amoktat

08.07.2026, 15:51 Uhr

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat den Vorfall an einem Gymnasium in Oberbayern, bei dem mindestens zwei Mädchen schwer verletzt wurden, als Amoktat bezeichnet. Er erklärte, seine Gedanken und Gebete seien bei den Opfern aus Schongau. Eine solche Gewalttat hinterlasse nicht nur sichtbare Verletzungen, sondern auch tiefe seelische Spuren, deren Verarbeitung viel Zeit brauche.

Söder betonte zudem, dass in dieser schwierigen Situation Zusammenhalt besonders wichtig sei. Die Schulgemeinschaft und die Angehörigen bräuchten nun vor allem Zeit, Kraft und Unterstützung, um das Geschehene zu bewältigen. Gleichzeitig sprach er allen Helferinnen und Helfern seinen Dank aus, die vor Ort Unterstützung leisten.

Besonders würdigte der Ministerpräsident den schnellen und entschlossenen Einsatz der Polizei sowie der Rettungskräfte. Gerade in Notlagen zeige sich, wie stark das Miteinander im Land sei.

Quelle: dpa/bearbeitet durch Julian Weber

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