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«Fast in die Hose»: Cobolli zittert sich in Paris weiter

Nicht nur Sinner: Italien hat bei den French Open noch einen Hoffnungsträger – doch bei Cobolli wurde es plötzlich dramatisch.

01.06.2026, 14:43 Uhr

Cobolli wahrt Italiens Hoffnung bei den French Open

Nach dem überraschenden Aus von Mitfavorit Jannik Sinner ruhen die italienischen Hoffnungen in Paris nun auf Flavio Cobolli. Der 24-Jährige besiegte den Amerikaner Zachary Svajda mit 6:2, 6:3, 6:7 (3:7), 7:6 (7:5) und zog damit ins Viertelfinale der French Open ein.

Ganz souverän verlief das Ende der Partie allerdings nicht. Nach seinem Erfolg gab Cobolli im Siegerinterview auf dem Court Philippe Chatrier lachend zu: „Ich habe mir fast in die Hosen gemacht.“ Obwohl er im vierten Satz bereits mit 5:1 vorne gelegen hatte, wurde es noch einmal eng. „Ich bin glücklich, aber immer noch nervös. Ich muss mich erst einmal etwas erholen“, sagte er.

Wie auch Alexander Zverev aus Hamburg hat Cobolli im bisherigen Turnierverlauf erst einen Satz abgegeben und mit konstant starken Auftritten überzeugt. Der Weltranglisten-14., der in diesem Jahr bereits das Sandplatzturnier in München im Finale erreichte, zählt damit in der oberen Hälfte des Tableaus zu den aussichtsreichsten Kandidaten. Auf Zverev könnte er erst in einem möglichen Endspiel treffen.

Quelle: dpa/bearbeitet durch Topaktuell Redaktion

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