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Robert Pattinson: Darum hat er nach Baby mehr Zeit

Baby statt Partys: Warum Robert Pattinson plötzlich Zeit für «Dune», «The Odyssey» und «Batman» hatte, überrascht.

05.09.2026, 14:57 Uhr

Robert Pattinson: Baby half ihm beim Umgang mit vollem Drehplan

Robert Pattinson sagt, dass ihm die Geburt seines Kindes dabei geholfen hat, sein enormes Arbeitspensum besser zu bewältigen. Innerhalb kurzer Zeit stand der 40-Jährige für „The Drama“, „Die Odyssee“, „Primetime“ und den dritten „Dune“-Film vor der Kamera. Zurzeit arbeitet er zudem an der Fortsetzung von „Batman“.

Nach dem Baby: Keine Lust mehr auf Abendtermine

Bei den Filmfestspielen in Venedig erklärte der britische Schauspieler, dass er erstmals über einen langen Zeitraum einen klaren Überblick über seinen Kalender gehabt habe. Etwa zwei Jahre lang habe er ziemlich genau gewusst, wie seine Termine aussehen würden. Das habe ihm geholfen, sein Tempo besser einzuteilen und den Arbeitsalltag strukturierter anzugehen.

Hinzu kam für ihn ein weiterer entscheidender Faktor: die neue Familiensituation. Seit der Geburt seines Babys habe er deutlich weniger Interesse daran gehabt, abends noch auszugehen. Dadurch sei plötzlich viel mehr Zeit für andere Dinge geblieben – etwas, das ihm nach eigener Aussage sehr geholfen habe.

Pattinson und seine Partnerin Suki Waterhouse wurden 2024 Eltern eines Mädchens. In Venedig stellt der Schauspieler den Film „Primetime“ von Lance Oppenheim vor. Waterhouse begleitete ihn dort auch auf dem roten Teppich.

In „Primetime“ spielt Pattinson den US-Journalisten Chris Hansen, der in den 2000er-Jahren durch die Fernsehsendung „To Catch a Predator“ bekannt wurde. In dem Format konfrontierte Hansen mutmaßliche Sexualstraftäter vor laufender Kamera; dabei kamen Erwachsene zum Einsatz, die sich als Minderjährige ausgaben.

Rollenwechsel in kürzester Zeit

Mit Blick auf seine vielen Projekte betonte Pattinson, wie wichtig sie ihm alle gewesen seien. Es wäre für ihn sehr schwer gewesen, auch nur eines davon absagen zu müssen. Gleichzeitig räumte er ein, dass der Wechsel zwischen unterschiedlichen Drehs nicht immer einfach sei.

Besonders der erste Tag zwischen zwei Produktionen fühle sich oft merkwürdig an. Rückblickend sagte er scherzhaft, in „Die Odyssee“ noch ein kleines bisschen von Chris Hansen herauszuhören, weil zwischen den beiden Arbeiten nur wenige Stunden gelegen hätten.

Zwischen „Dune: Part Three“ und „The Batman: Part II“ legte Pattinson allerdings eine kurze Pause ein. Während der Arbeit an „Batman“ wolle er keinesfalls mehrere Projekte parallel übernehmen. Das sei für ihn schlicht unmöglich.

Quelle: dpa/bearbeitet durch Julian Weber

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