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Drake schockt: Millionen futsch beim WM-Finale

Erst eine Million, dann noch mehr – und wieder ging alles schief: Hat der berüchtigte Drake-Fluch erneut zugeschlagen?

20.07.2026, 10:34 Uhr

Drake verliert erneut eine Millionenwette

Drake ist für hohe Einsätze bei Sportwetten bekannt – und ebenso dafür, mit seinen Tipps immer wieder daneben zu liegen. Beim Finale der Fußball-WM hat der oft zitierte „Drake-Fluch“ erneut für Schlagzeilen gesorgt.

Der kanadische Rapper setzte nach eigenen Angaben auf Instagram 1,5 Millionen Dollar auf einen Sieg Argentiniens gegen Spanien innerhalb der regulären Spielzeit. Die Wette platzierte er über eine Plattform, mit der er zusammenarbeitet. Nach dem 0:1 der Argentinier in der Verlängerung war das Geld jedoch verloren – umgerechnet rund 1,3 Millionen Euro.

Bereits bei der WM 2022 hatte Drake mit einer Wette auf Argentinien Pech. Damals setzte er eine Million Dollar darauf, dass das Team um Lionel Messi Frankreich in den ersten 90 Minuten schlagen würde. Auch dieser Tipp ging nicht auf, weil Argentinien erst im Elfmeterschießen gewann. Vor wenigen Tagen kommentierte Drake seine neue Wette noch mit den Worten: „Wie heißt es so schön??? Beim nächsten Mal mehr Glück… mehr muss man nicht sagen.“

Nicht nur im Fußball liegt Drake oft falsch

Unter abergläubischen Fans sorgt das regelmäßig für Unruhe, denn in Sportkreisen hält sich hartnäckig die Erzählung, Drake bringe den Mannschaften oder Athleten Unglück, auf die er setzt.

So verlor er zu Beginn des Jahres bereits eine Million Dollar mit einem Tipp auf die New England Patriots im Super Bowl – am Ende gewann Seattle den Titel. Erst vor gut einer Woche büßte er erneut eine Million ein, weil er bei einem UFC-Event auf Conor McGregor gesetzt hatte.

Großes Mitleid dürfte dennoch kaum aufkommen. Drake zählt zu den erfolgreichsten und bestbezahlten Musikern der Welt, wurde bereits fünfmal mit einem Grammy ausgezeichnet und tritt regelmäßig in öffentlichkeitswirksamen Aktionen für eine Krypto-Wettplattform auf. Außerdem liegt er mit seinen Prognosen gelegentlich auch richtig.

Quelle: dpa/bearbeitet durch Julian Weber

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