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Darum muss George jetzt nach Eton

63.000 Pfund pro Jahr: Für Prinz George steht jetzt der nächste royale Mega-Schritt an – an genau dieser Elite-Schule.

16.06.2026, 14:21 Uhr

Prinz George wechselt nach den Sommerferien auf Eton

Prinz George tritt in die Fußstapfen seines Vaters: Der 12-Jährige soll ab September das traditionsreiche Internat Eton in Windsor besuchen. Das berichten britische Medien unter Berufung auf den Kensington-Palast. Aktuell geht George noch zusammen mit seinen Geschwistern, Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8), auf die Lambrook School westlich von London.

Auch Prinz William (44) und dessen Bruder Harry (41) waren einst Schüler des berühmten Colleges in der Nähe von Schloss Windsor. Für die Familie ist die Schule zudem praktisch gelegen, da sie nur wenige Minuten vom Wohnsitz Forest Lodge entfernt ist.

Wie es heißt, haben William und Kate die Wahl der weiterführenden Schule sorgfältig abgewogen und sich mehrere Einrichtungen angesehen. Prinzessin Kate soll großen Wert darauf legen, dass ihre Kinder – ähnlich wie einst Williams verstorbene Mutter Diana – trotz ihrer besonderen Rolle möglichst bodenständig aufwachsen.

Teure Ausbildung an traditionsreicher Schule

Eton zählt zu den bekanntesten Eliteschulen Großbritanniens. Zu den ehemaligen Schülern gehören prominente Persönlichkeiten aus Politik und Kultur, darunter die früheren Premierminister David Cameron und Boris Johnson sowie Oscar-Preisträger Eddie Redmayne.

Die Ausbildung dort ist allerdings kostspielig: Laut Schulwebsite liegen die Gebühren bei rund 63.300 Pfund pro Jahr, also umgerechnet etwa 73.200 Euro. Für Familien mit durchschnittlichem Einkommen dürfte ein Besuch in der Regel nur mit einem Stipendium realistisch sein.

William und Kate mit ihren Kindern
Der junge Prinz George besucht demnächst das elitäre Eton-Internat. (Archivbild) Quelle: Aaron Chown/PA Wire/dpa

Für George, der nach seinem Vater an zweiter Stelle der britischen Thronfolge steht, dürfte der Schulalltag in Eton damit vor allem von Mitschülern aus wohlhabenden und privilegierten Familien geprägt sein.

Quelle: dpa/bearbeitet durch Topaktuell Redaktion

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