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Biles schockt mit Insta-Beichte: «Fast gestorben»

Simone Biles schweigt über Privates – doch jetzt deutet sie einen dramatischen Notfall an. Was ist passiert?

07.06.2026, 08:33 Uhr

Simone Biles berichtet von beängstigendem medizinischem Notfall

US-Turnstar Simone Biles hat nach eigenen Angaben in der vergangenen Woche einen offenbar ernsten medizinischen Zwischenfall überstanden. In einer Instagram-Story schrieb die 29-Jährige: „Fast zu sterben, stand nicht auf meiner Liste.“ Nähere Angaben dazu, was genau passiert ist, machte die Olympiasiegerin jedoch nicht.

Biles erklärte, sie spreche normalerweise nicht öffentlich über solche Situationen, weil ihr Privatsphäre in solchen Momenten wichtig sei. Zu ihrem Beitrag zeigte sie ein Foto ihres rechten Arms mit drei medizinischen Armbändern. Dazu schrieb sie, es sei eine der schlimmsten, wenn nicht sogar die erschreckendste Erfahrung ihres Lebens gewesen. Besonders schwer sei für sie gewesen, dass ihr Ehemann Jonathan Owens, Football-Profi bei den Indianapolis Colts, wegen eines Teamtrainings nicht vor Ort war.

Einzelheiten will sie später nur ausgewählten Menschen nennen

Wie Biles weiter mitteilte, habe sie die gesamte Woche im Bett verbracht, um sich zu erholen. Was genau vorgefallen sei, wolle sie zu einem späteren Zeitpunkt ihrem engsten Umfeld schildern sowie denjenigen, die sich bei ihr gemeldet, sie besucht oder ihr Blumen geschickt hätten. Auf weiteren Bildern in ihrer Story waren mehrere Blumensträuße zu sehen.

Simone Biles zählt zu den erfolgreichsten Turnerinnen der Geschichte. Insgesamt gewann sie sieben olympische Goldmedaillen. Bei den Spielen in Tokio sicherte sie sich 2021 trotz mentaler Probleme Bronze am Schwebebalken. Nach einer zweijährigen Pause kehrte sie 2023 mit zwei Weltmeistertiteln zurück. Bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris holte sie anschließend erneut dreimal Gold.

Simone Biles und Ehemann Jonathan Owens
Simone Biles' Ehemann Jonathan Owens war zum Zeitpunkt des Notfalls beim Training seines Teams. (Archivbild) Quelle: Eakin Howard/AP/dpa

Quelle: dpa/bearbeitet durch Julian Weber

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