Rund 2.000 Saiblinge tot in Fischweiher bei Großweil gefunden
Ein 24-jähriger Mann aus Großweil im Landkreis Garmisch-Partenkirchen hat in seinem Fischweiher etwa 2.000 verendete Saiblinge entdeckt. Nach Angaben der Polizei besteht der Verdacht, dass über den Wasserzulauf ein Stoff in die Anlage gelangt sein könnte, der zum Tod der Fische führte.
Der Weiher besteht demnach aus zwei Teichen, ist eingezäunt und an einen Bach angeschlossen. Die Ermittler nahmen Wasserproben, die nun untersucht werden sollen. Die Polizei kündigte weitere Nachforschungen an. Der entstandene Schaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt.
Quelle: dpa/bearbeitet durch Topaktuell Redaktion