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Nach «DSDS»-Sieg: So reagiert Menowin auf Kritik

Nach Kritik am «DSDS»-Sieg bleibt Menowin cool – und verrät, was er mit dem Gewinn jetzt wirklich vorhat.

10.05.2026, 12:11 Uhr

Nach Menowin Fröhlichs Sieg bei „Deutschland sucht den Superstar“ fallen die Reaktionen im Netz gemischt aus. Viele Zuschauer halten seinen Triumph wegen seiner Stimme für gerechtfertigt. Gleichzeitig wird in sozialen Medien erneut über seine frühere kriminelle Vergangenheit gesprochen. Der 38-Jährige musste sich in der Vergangenheit mehrfach vor Gericht verantworten, unter anderem wegen Körperverletzung und Verstößen im Zusammenhang mit Drogen.

Rund 16 Jahre nach seinem ersten Finale bei „DSDS“, das damals stark von negativen Schlagzeilen begleitet wurde, zeigt sich der Musiker aus Würzburg heute deutlich reflektierter. Mit den kritischen Stimmen geht er nach eigenen Worten gelassen um.

„Ich akzeptiere jede Meinung, die Menschen über mich haben. Ich kann das nicht ändern“, sagte Fröhlich nach seinem Erfolg der Deutschen Presse-Agentur. Zugleich meinte er, es sei vielleicht an der Zeit, nicht ständig nur die negativen Kapitel in den Vordergrund zu stellen.

Laut RTL erhielt Fröhlich am Samstagabend bei seiner dritten Teilnahme 56,52 Prozent der Stimmen des TV-Publikums. Besonders erfreut über das Ergebnis zeigte sich Jurychef Dieter Bohlen.

Das wünscht Dieter Bohlen dem neuen Sieger

Gegenüber der „Bild“ sagte der 72-Jährige, er hoffe, dass Fröhlich unabhängig davon, was nach dem Finale komme, stabil bleibe. Er wünsche ihm, nicht erneut in ein emotionales Tief zu geraten, falls es nach dem Titelgewinn schwieriger werden sollte. Im Leben gehe es immer auf und ab, entscheidend sei, in schweren Phasen weiterzukämpfen.

Mit dem Sieg sicherte sich Fröhlich einen Plattenvertrag sowie 100.000 Euro Preisgeld. Auf die Frage, was er mit dem Geld vorhabe, antwortete er, dass zunächst ein schöner Ausflug mit seiner Familie geplant sei. Diese sei schließlich groß genug – Fröhlich erwartet bald sein neuntes Kind.

Quelle: dpa/bearbeitet durch Topaktuell Redaktion

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