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US Open: Serena Williams mit Alcaraz im Mixed!

Tennis-Hammer bei den US Open: Serena Williams und Carlos Alcaraz treten erstmals zusammen an – was steckt hinter dem Coup?

22.08.2026, 16:56 Uhr

Überraschendes Mixed-Duo bei den US Open: Serena Williams spielt mit Carlos Alcaraz

Bei den US Open kommt es zu einer bemerkenswerten Paarung im Mixed-Wettbewerb: Serena Williams und Carlos Alcaraz treten gemeinsam an. Die Turnierleitung des Grand-Slam-Events in New York gab bekannt, dass die 23-malige Major-Siegerin aus den USA und der spanische Topstar per Wildcard einen Platz im Hauptfeld erhalten.

Die Mixed-Konkurrenz beginnt am kommenden Montag mit der Qualifikation, das Hauptfeld startet einen Tag später. Dort wartet mit Novak Djokovic und Aryna Sabalenka bereits ein weiteres prominentes Duo von internationalem Topniveau.

Für Alcaraz ist das Turnier zugleich die Rückkehr auf die ATP-Tour nach einer rund viermonatigen Verletzungspause. Der siebenfache Grand-Slam-Champion hatte sich im April beim Turnier in Barcelona am Handgelenk verletzt und deshalb sowohl die French Open als auch Wimbledon verpasst.

Im Einzel geht der 23-Jährige in New York als Titelverteidiger an den Start. Trotz seiner langen Pause liegt der Olympia-Zweite in der Weltrangliste weiterhin auf Platz drei – hinter Jannik Sinner und Alexander Zverev. Sinner wird bei den US Open allerdings nicht antreten, nachdem er wegen einer Knieverletzung bereits seine Teilnahme am laufenden Turnier in Cincinnati abgesagt hatte.

Auch für Serena Williams ist der Auftritt in New York besonders. Die ehemalige Weltranglistenerste war dort zuletzt 2022 im Einzel vertreten. Die sechsfache US-Open-Siegerin im Einzel hatte bereits 1998 zusammen mit Max Mirnyi den Mixed-Titel gewonnen. Noch unklar ist, ob sie – ähnlich wie ihre Schwester Venus Williams – auch im Einzel antreten wird. Ihr Comeback hatte Serena Williams im Juli in Wimbledon gegeben.

Carlos Alcaraz
Carlos Alcaraz spielt an der Seite von Williams im Mixed. (Archivbild) Quelle: Mark J. Terrill/AP/dpa

Quelle: dpa/bearbeitet durch Julian Weber

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