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Hofmanns Doppelpack! Bochum stürzt Fürth

Mit dem Coup gegen Fürth darf der VfL Bochum wohl schon für ein weiteres Jahr in der 2. Liga planen. Für die Franken wird die Luft dagegen immer dünner – der Kampf um den Klassenerhalt spitzt sich dramatisch zu.

26.04.2026, 15:30 Uhr

Bochum verschafft sich Luft im Abstiegskampf

Der VfL Bochum hat in der 2. Bundesliga einen wichtigen Sieg gefeiert und damit einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Am 31. Spieltag setzte sich das Team mit 2:1 (1:0) gegen die SpVgg Greuther Fürth durch. Mann des Abends war Philipp Hofmann, der mit Treffern in der 1. und 56. Minute den Erfolg sicherte. Fürth kam durch Noel Futkeu in der 88. Minute nur noch zum späten Anschlusstreffer.

Mit dem Erfolg liegt Bochum als Tabellenzehnter nun sechs Punkte vor den Franken. Fürth bleibt mit 33 Zählern auf dem vorletzten Platz und muss weiter um den Ligaverbleib bangen.

Blitzstart für den VfL

Die Gastgeber erwischten einen Traumauftakt. Schon nach 48 Sekunden flankte Maximilian Wittek in den Strafraum, wo Fürths Abwehrchef Philipp Ziereis ausrutschte. Hofmann nutzte die Situation aus kurzer Distanz problemlos zur frühen Führung.

Danach verlief die Partie zunächst ohne viele Höhepunkte. Erst in der 27. Minute wurde es wieder gefährlich, als Fürths Angreifer Noel Futkeu nach einer Hereingabe von Paul Will per Kopf nur die Latte traf. In der Folge vergaben sowohl Koji Miyoshi für Bochum als auch Branimir Hrgota für die Gäste gute Möglichkeiten.

Mehr Tempo nach der Pause

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Bochum erneut durch Hofmann. Nach einer Ecke traf der 33-Jährige per Kopf zum 2:0 und erzielte damit sein zwölftes Saisontor. Wenig später jubelte der Angreifer sogar ein drittes Mal, doch der Treffer wurde wegen Abseits aberkannt.

Fürth wurde erst in der Schlussphase wieder gefährlicher. Felix Klaus scheiterte zunächst an Bochums Keeper Timo Horn und setzte den Ball anschließend an den Pfosten. Kurz darauf traf Futkeu zum 1:2 und ließ die Gäste noch einmal hoffen. Zum Ausgleich reichte es jedoch nicht mehr.

Quelle: dpa/bearbeitet durch Topaktuell Redaktion

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