Der Brand an der mehr als 110 Jahre alten Berghütte Alpe Mohr im Oberallgäu hat nach neuen Erkenntnissen einen geringeren Schaden verursacht als zunächst angenommen. Nach Angaben der Polizei beläuft sich der Sachschaden inzwischen auf etwa 500.000 Euro. Unmittelbar nach dem Feuer war noch von mehreren Millionen Euro die Rede.
Als mögliche Ursache nennen die Ermittler einen technischen Defekt an einem Ladegerät für Elektrowerkzeuge.
Das Feuer war vor gut einer Woche in der Alpe Mohr in Oberstaufen ausgebrochen. Die Gaststätte wurde dabei vollständig zerstört. Menschen kamen nach bisherigen Informationen nicht zu Schaden.
Quelle: dpa/bearbeitet durch Julian Weber