Wetter

Himmelfahrt: Regenfrust fast überall

Vatertag fällt ins Wasser? An Christi Himmelfahrt drohen Gewitter, Böen und Kälte – worauf Ausflügler jetzt achten sollten.

14.05.2026, 08:01 Uhr

Wer am Feiertag mit oder ohne Bollerwagen unterwegs ist, sollte besser einen Schirm einpacken: Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sind am Donnerstag in einigen Regionen Deutschlands Gewitter möglich.

Im Laufe des Tages müsse mit zahlreichen Schauern und kurzen Gewittern gerechnet werden, teilte der DWD in seiner am Morgen aktualisierten Vorhersage mit. Auch kleiner Hagel sowie stürmische Böen seien dabei nicht ausgeschlossen. Erst gegen Abend soll sich die Lage allmählich entspannen.

An Christi Himmelfahrt dürfte die Sonne vielerorts nur selten zum Vorschein kommen. Insgesamt erwartet der Wetterdienst einen wechselhaft bewölkten Tag. Lediglich an der Nordsee sind demnach längere trockene Phasen und etwas Sonnenschein möglich. Im Süden des Landes zeigt sich das Wetter dagegen deutlich ungemütlicher.

Schnee in den Alpen

In den Alpen kann oberhalb von 1.500 Metern laut Vorhersage sogar Schnee fallen. Bis in die Nacht zum Freitag werden bis zu 5 Zentimeter Neuschnee erwartet. In den Berchtesgadener Alpen könnten 10 bis 20 Zentimeter zusammenkommen, in Staulagen örtlich auch noch mehr.

Die Temperaturen erreichen voraussichtlich nur 10 bis 16 Grad. Deutschland steht laut DWD unter dem Einfluss polarer Meeresluft. Wer den Feiertag draußen verbringen möchte, sollte sich deshalb warm anziehen. Gerade am Vatertag zieht es viele Männer traditionell zu gemeinsamen Touren ins Freie.

Quelle: dpa/bearbeitet durch Topaktuell Redaktion

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