Suche nach vermisstem Taucher im Starnberger See wird mit Roboter fortgesetzt
Nach dem Tauchunfall eines 63 Jahre alten Mannes im Starnberger See setzt die Polizei ihre Suche nun mit einem Tauchroboter fort. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, blieben die bisherigen Rettungsmaßnahmen seit der Vermisstenmeldung am Samstagvormittag ohne Erfolg. Der Roboter soll nun auch Bereiche in größerer Tiefe absuchen.
Der Mann war am Samstag in etwa 40 Metern Tiefe unterwegs und anschließend nicht wieder an die Oberfläche zurückgekehrt. Zuvor hatten Einsatzkräfte bereits unter anderem mit Drohnen und einem Polizeihubschrauber nach ihm gesucht.
Quelle: dpa/bearbeitet durch Julian Weber