Bayern

Busunglück schockt philippinisches Generalkonsulat

Nach dem tödlichen Busdrama im Ostallgäu greift das philippinische Konsulat ein – und verspricht Hilfe für Betroffene.

28.09.2026, 06:33 Uhr

Das philippinische Generalkonsulat in Frankfurt am Main hat nach dem schweren Busunfall im Ostallgäu, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen und zahlreiche weitere verletzt wurden, den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl ausgesprochen. In einer Mitteilung auf seiner Internetseite erklärte das Konsulat, man sei tief betroffen und stehe mit einigen der betroffenen philippinischen Staatsbürger sowie deren Familien in engem Austausch. Zudem sei man bereit, konsularische Unterstützung zu leisten.

Der Unfall ereignete sich am Sonntag auf der Autobahn 96 in Schwaben. Eine 33-köpfige Reisegruppe war auf dem Weg von Mailand zum Münchner Oktoberfest. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord handelt es sich bei den Betroffenen um philippinische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Italien.

Die Identität eines der beiden Todesopfer war zunächst noch unklar. Auch zur genauen Zahl der Verletzten lagen vorerst keine abschließenden Angaben vor.

Nahe Buchloe war der Reisebus am frühen Sonntagmorgen, kurz vor 6 Uhr, ohne Beteiligung weiterer Fahrzeuge von der Fahrbahn abgekommen und anschließend umgestürzt.

Quelle: dpa/bearbeitet durch Julian Weber

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