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Jetzt wird’s heiß: Die 25-Grad-Marke fällt

Erst Sonne satt und weiter kein Regen – doch nächste Woche droht die Wende: Kommt endlich der ersehnte Schauer?

29.04.2026, 12:48 Uhr

Feiertag bringt vielerorts frühsommerliches Wetter

Zum Feiertag am Freitag wird es in Teilen Deutschlands ausgesprochen warm. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) steigen die Temperaturen im Westen über 25 Grad. Damit wird dort meteorologisch ein Sommertag erreicht. In den übrigen Regionen liegen die Werte meist zwischen 20 und 24 Grad. Dazu gibt es viel Sonnenschein – ideale Bedingungen für Ausflüge und Grillabende.

Zwar wurden in diesem Jahr bereits vereinzelt an einzelnen Messstationen Temperaturen von mindestens 25 Grad registriert. Nun wird diese Marke jedoch erstmals in einem größeren Gebiet überschritten. Am Wochenende könnte es örtlich sogar noch etwas wärmer werden.

Schon am Donnerstag freundlich und mild

Bereits am Donnerstag zeigt sich das Wetter sonnig und angenehm warm. Die Höchstwerte liegen zwischen 15 und 23 Grad. Vor allem in der Mitte und im Süden ist noch ein kräftiger Ostwind spürbar, der am Freitag aber deutlich schwächer werden soll.

Am Wochenende regional bis zu 28 Grad

Zum Wochenende nähert sich feuchtere Luft zusammen mit Tiefdruckeinflüssen. Der Samstag startet laut Vorhersage vielerorts sonnig, im Westen ziehen im Tagesverlauf jedoch mehr Wolken auf. Die Temperaturen klettern auf 23 bis 28 Grad.

Am Sonntag muss dann mit Schauern und Gewittern gerechnet werden. Trotzdem bleibt es warm – im Osten sind noch bis zu 27 Grad möglich.

Aussicht auf Regen in der kommenden Woche

Für die nächste Woche gibt es nach Einschätzung des DWD Chancen auf dringend benötigten Niederschlag. Demnach könnte sich die Wetterlage umstellen und ein Tiefdruckgebiet über Deutschland ziehen. Noch ist unklar, welche Regionen wie viel Regen abbekommen. Es spricht aber einiges dafür, dass der Niederschlag weite Teile des Landes erreicht und die derzeitige Trockenheit etwas abschwächt.

Vor allem im Süden sind die Böden trocken

Der Wetterdienst beobachtet regelmäßig die Bodenfeuchte und wie tief Pflanzen wurzeln müssen, um Wasser zu erreichen. Aktuell zeigt sich vor allem im Süden Deutschlands eine eher trockene Lage.

Das kann in manchen Gebieten dazu führen, dass frisch ausgebrachte Saat zunächst nicht keimt. Wie stark sich das auswirkt, hängt jedoch auch von Faktoren wie der Beschaffenheit des Bodens ab. Dauerhafte Schäden werden nach jetzigem Stand nicht erwartet.

Quelle: dpa/bearbeitet durch Topaktuell Redaktion

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