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Darum fühlt sich Koeberlin wie ein Zoo-Tier

Selfie-Frust bei Matthias Koeberlin: Warum sich der TV-Star manchmal „wie im Zoo“ fühlt – und mit einem Spruch kontert.

04.09.2026, 04:00 Uhr

Matthias Koeberlin erfüllt Selfie-Wünsche – mit klaren Grenzen

Matthias Koeberlin hat grundsätzlich nichts gegen Selfies mit Fans, erwartet dabei aber einen respektvollen Umgang. Im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur sagte der 52-jährige Schauspieler, Fanfotos seien heutzutage ganz normal. Unangenehm werde es für ihn allerdings, wenn Menschen ihm ohne Vorwarnung zu nahe kommen und einfach drauflos filmen. Dann gehe für ihn die nötige Distanz verloren.

In solchen Situationen spreche er die Leute auch direkt an und frage, ob sie selbst so behandelt werden wollten. Manchmal reagiere er zudem mit Humor und sage sinngemäß, die „Fütterungszeit“ sei nur am Nachmittag – Erdnüsse dürften dann gern mitgebracht werden. Meistens zeigten die Angesprochenen Verständnis.

Koeberlins Rat ist deshalb eindeutig: einfach vorher fragen. Dann lasse sich vieles unkompliziert regeln. Seinen Angaben nach nimmt er sich normalerweise gern Zeit für Selfies.

Aktuell ist der Schauspieler wieder als Kommissar Micha Oberländer in der ZDF-Reihe „Die Toten vom Bodensee“ zu sehen. Die neue Folge „Im Schattenreich“ läuft am Montag, 7. September, um 20.15 Uhr im ZDF. In der Mediathek steht der Film bereits seit dem 31. August bereit.

Quelle: dpa/bearbeitet durch Julian Weber

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