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Charles‘ Ansage: Harry und Meghan sind nur Privatleute

Harry und Meghan sind zurück – doch der Palast zieht eine harte Grenze. Was König Charles jetzt unmissverständlich klarstellt

07.09.2026, 17:57 Uhr

Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) zählen auch nach ihrer Rückkehr nach Großbritannien weiterhin nicht zum Kreis der sogenannten "working royals". Das hat der Buckingham-Palast auf Wunsch von König Charles III. (77) in einem Schreiben an mehrere Behörden noch einmal ausdrücklich klargestellt.

Als "working royals" gelten jene Mitglieder des Königshauses, die offizielle Termine und repräsentative Aufgaben übernehmen. Im Gegenzug werden sie aus öffentlichen Mitteln finanziert und erhalten umfassenden Polizeischutz. Auf genau diese Rolle hatten Harry und Meghan einst bewusst verzichtet.

Keine Anrede als „Königliche Hoheiten“

In dem Schreiben betont der Palast, dass die aktuelle Stellung des Paares weiterhin respektiert werde. Diese ermögliche ihnen finanzielle Eigenständigkeit sowie mehr Schutz ihrer Privatsphäre. Daraus ergebe sich jedoch keine Veränderung ihres bisherigen Status.

Demnach werden Harry und Meghan auch künftig nicht mit der Anrede „Königliche Hoheiten“ bezeichnet. Zudem werde ihr wohltätiges Engagement als private Angelegenheit betrachtet. Wörtlich wird ihre Position sinngemäß mit der von Privatpersonen verglichen, die sowohl geschäftliche als auch karitative Interessen verfolgen.

Harry und Meghan waren Ende August gemeinsam mit ihren Kindern, Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5), nach Großbritannien zurückgekehrt. Medienberichten und Spekulationen zufolge sollen sie sich in den Cotswolds westlich von London niedergelassen haben.

Bereits Anfang 2020 hatte sich das Paar aus dem engeren Kreis der Royals zurückgezogen und seinen Lebensmittelpunkt nach Kalifornien verlegt. Das Verhältnis zur Königsfamilie gilt seither als angespannt. Während sich Harry und König Charles zuletzt wieder angenähert haben sollen, bleibt das Verhältnis zu seinem älteren Bruder Prinz William (44) Berichten zufolge schwer belastet.

Quelle: dpa/bearbeitet durch Julian Weber

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