Bayern bekommt Arsenal zugelost
Der deutsche Double-Gewinner FC Bayern München trifft in der Gruppenphase der Champions League unter anderem zuhause auf Arsenal London. Das ergab die Auslosung der UEFA in Monaco. Das Duell hatte es bereits im vergangenen November gegeben: Damals setzte sich der englische Finalist mit 3:1 gegen den deutschen Meister durch. Mit dabei war auch DFB-Nationalspieler Kai Havertz.
Außerdem empfängt der sechsmalige Champions-League-Sieger in München Real Betis, FK Bodö/Glimt und Slavia Prag. Auswärts muss der FCB bei Atlético Madrid, Manchester United, OSC Lille sowie beim norwegischen Königsklassen-Neuling Viking FK antreten.
Dortmund mit namhaften Gegnern
Borussia Dortmund, Vizemeister der vergangenen Bundesliga-Saison, bekommt es mit Inter Mailand zu tun. Wie die Bayern treffen auch die Dortmunder auf Arsenal, Real Betis und FK Bodö/Glimt. Hinzu kommen Partien gegen Aston Villa mit Ex-Bayern-Spieler Leon Goretzka, den spanischen Club Villarreal, AEK Athen und den Champions-League-Debütanten Sabah aus Aserbaidschan.
Leipzig vor schweren Aufgaben
Auf RB Leipzig warten besonders anspruchsvolle Gegner: Die Sachsen wurden Real Madrid, Manchester City und Manchester United zugelost. Darüber hinaus spielen sie gegen PSV Eindhoven, Schachtar Donezk, Feyenoord Rotterdam, RC Lens und den italienischen Neuling Como, der von Cesc Fàbregas trainiert wird.
Stuttgart ebenfalls gefordert
Der VfB Stuttgart trifft in der Gruppenphase auf Inter Mailand, Atlético Madrid, Club Brügge, PSV Eindhoven, Galatasaray Istanbul, Lille, Slovan Bratislava und Viking.
Start im September, Finale in Madrid
Die Vorrunde mit insgesamt 36 Teams wurde computergestützt ausgelost. Der erste Spieltag der neuen Saison ist für den Zeitraum 8. bis 10. September angesetzt. Die genauen Anstoßzeiten und die endgültige Reihenfolge der Begegnungen sollen bis Samstag veröffentlicht werden.
Das Champions-League-Finale steigt am 5. Juni des kommenden Jahres im Metropolitano-Stadion in Madrid, der Heimstätte von Atlético Madrid.
Quelle: dpa/bearbeitet durch Julian Weber