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Beben auf Peloponnes – warum alle aufatmen

Beben auf dem Peloponnes: Noch keine Schäden – doch Experten warnen, dass die Erschütterung erst der Anfang sein könnte.

14.06.2026, 21:54 Uhr

Erdbeben der Stärke 5,1 erschüttert den Südwesten der Peloponnes

Ein Erdbeben mit einer Magnitude von 5,1 hat am Sonntagabend den Südwesten der griechischen Halbinsel Peloponnes getroffen. Nach Angaben des Geodynamischen Instituts der Universität Athen ereignete sich die Erschütterung um 20.17 Uhr MESZ, entsprechend 21.17 Uhr Ortszeit.

Das Epizentrum lag demnach etwa neun Kilometer unter dem Meeresboden und rund 16 Kilometer vor der Küste der kleinen Stadt Methoni. Schäden seien bislang nicht gemeldet worden, sagte der Bürgermeister der Region, Panagiotis Karvelas, dem griechischen Rundfunk. Das Beben sei jedoch klar spürbar gewesen.

Auch im Westen Kretas war die Erschütterung nach Berichten griechischer Medien zu merken.

Ob es sich bereits um das stärkste Beben der Serie gehandelt hat, ist nach Einschätzung des Seismologen Wasilis Karastathis noch offen. Im griechischen Fernsehen erklärte er, dafür müsse zunächst die Entwicklung der kommenden Tage abgewartet werden. Da es in der Gegend in der Vergangenheit auch deutlich heftigere Erdbeben gegeben habe, könne bislang keine Entwarnung ausgesprochen werden.

Quelle: dpa/bearbeitet durch Topaktuell Redaktion

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