Der britische König Charles III. und Königin Camilla haben bei einem Besuch in New York der Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001 gedacht. An der Gedenkstätte legten sie einen Blumenkranz nieder und begegneten dort Hinterbliebenen sowie Einsatzkräften, die damals geholfen hatten. Laut der Nachrichtenagentur PA bekundete das Königspaar in einer Botschaft zu den Blumen seine anhaltende Solidarität mit der amerikanischen Bevölkerung.
Bereits am Vortag hatte Charles in einer Ansprache vor dem US-Kongress die Anschläge als einen „einschneidenden Moment für Amerika“ bezeichnet. Er sagte, Schmerz und Entsetzen seien damals weltweit spürbar gewesen. Zugleich betonte er, Großbritannien habe den USA damals beigestanden und tue dies auch heute noch – im stillen Gedenken an einen Tag, der nicht in Vergessenheit geraten dürfe.
Den Kranz legten Charles und Camilla gemeinsam mit dem ehemaligen New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg nieder. Den amtierenden Bürgermeister Zohran Mamdani traf der König nach Angaben von NBC später bei einem Empfang an der Gedenkstätte.
Quelle: dpa/bearbeitet durch Topaktuell Redaktion