Nach einem schweren Tauchunfall im Starnberger See ist die Suche nach einem 63-jährigen Mann zunächst ausgesetzt worden. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, blieben die Rettungsmaßnahmen seit dem Vermisstenfall am Samstagvormittag bislang ohne Erfolg. Am Montag soll entschieden werden, welche technischen Hilfsmittel wegen der großen Wassertiefe für die Fortsetzung der Suche eingesetzt werden können.
Der Mann war am Samstag bis in etwa 40 Meter Tiefe getaucht und anschließend nicht wieder an die Oberfläche gekommen. Nach Angaben der Polizei versuchten seine beiden Begleiter noch, dem Lichtkegel seiner wegdriftenden Tauchlampe zu folgen. Einsatzkräfte suchten unter anderem mit Drohnen und einem Polizeihubschrauber nach dem Vermissten. Am Samstagnachmittag wurde der Einsatz vorläufig beendet.
Quelle: dpa/bearbeitet durch Julian Weber