Maurice Dwizak gewinnt "Promi Big Brother"
Reality-TV-Persönlichkeit Maurice Dwizak hat die aktuelle Staffel von "Promi Big Brother" für sich entschieden. In der Live-Show am Montagabend kürte das Publikum den 28-Jährigen zum Gewinner des Sat.1-Formats.
Im Finale setzte er sich gegen den früheren Profi-Boxer Axel Schulz (57) durch und sicherte sich damit ein Preisgeld von 100.000 Euro. Direkt nach der Entscheidung zeigte sich Dwizak überwältigt, jubelte wiederholt über seinen Sieg und nahm seinen Finalgegner in den Arm. Dabei zollte er auch Schulz Respekt und bezeichnete ihn als Champion.
Rund um die Uhr unter Beobachtung
In der diesjährigen Staffel lebten 14 Prominente unter permanenter Kameraaufsicht zusammen. Ihr Alltag spielte sich in den beiden Bereichen Haus und Garten ab, wo sie auf engem Raum rund um die Uhr beobachtet wurden.
Zum Teilnehmerfeld gehörten neben Dwizak und Schulz unter anderem No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa, der frühere "Kommissar Rex"-Darsteller Gedeon Burkhard sowie Gia Georgina, die von Sat.1 als Podcasterin und frühere Partnerin von Sido vorgestellt wurde. Ebenfalls dabei waren Ex-Bayern-Profi Christian Lell, Schauspielerin Anouschka Renzi und Redo, bekannt als "XXL-Gastronom".
Neuer Schauplatz: der "Promi Big Brother"-Garten
Sat.1 sendete täglich um 20.15 Uhr eine Live-Ausgabe der Show, moderiert von Marlene Lufen und Jochen Schropp. Im Anschluss lief jeweils "Promi Big Brother – Die Late Night Show". Wer noch näher dran sein wollte, konnte das Geschehen zusätzlich im 24-Stunden-Livestream bei Joyn verfolgen.

Das Grundprinzip von "Big Brother" blieb auch in der Promi-Version unverändert: totale Überwachung über die gesamte Laufzeit von zwei Wochen. Neu war in dieser Staffel jedoch das Setting eines "Promi Big Brother"-Gartens in Köln.
In der vorangegangenen Ausgabe mussten die Bewohner noch auf einer Baustelle zwischen Schubkarren, Schotter und Mörtel zurechtkommen. Damals gewann schließlich Jimi Blue Ochsenknecht, der sich im Finale gegen Harald Glööckler durchsetzte.
Quelle: dpa/bearbeitet durch Julian Weber