München bewirbt sich als deutscher Vertreter um die Austragung der Olympischen Sommerspiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044. Das aktuelle Konzept sieht folgende Wettkampfstätten vor:
Wettkampforte im Münchner Stadtgebiet
- Olympiapark: 3×3-Basketball, Basketball, Bahnradsport (möglicherweise auch in Nürnberg), BMX, Fußball, Gerätturnen, Handball, Kunstschwimmen, Leichtathletik, Moderner Fünfkampf, Skateboard, Sportklettern, Tischtennis, Trampolinturnen, Triathlon, Wasserball und Wasserspringen
- Theresienwiese: Beachvolleyball
- Schloss Nymphenburg: Reitsport
- Englischer Garten: Reitsport
- BMW Park: Badminton, Rhythmische Sportgymnastik
- MTTC Iphitos: Tennis
- Allianz Arena: Fußball, Rugby
- Grünwalder Stadion: Fußball, Rugby
- Odeonsplatz: Zielbereich im Straßenradsport
- Reitanlage Riem: Reitsport
- Messe München: Boxen, Fechten, Gewichtheben, Judo, Ringen, Taekwondo und Volleyball
Austragungsorte im Münchner Umland
- Oberschleißheim: Bogenschießen, Kanu-Rennsport und Rudern
- Eichenried: Golf
- Unterhaching: Hockey
- Garching: Schießsport
- Flughafen München: Schwimmen
Wettkämpfe außerhalb Münchens
- Starnberger See: Freiwasserschwimmen
- Bad Wiessee: Mountainbike
- Augsburg: Kanu-Slalom, Fußball
- Nürnberg: Fußball, eventuell Bahnradsport
- Ingolstadt: Fußball
- Stuttgart: Fußball
- Kiel: Segeln
Weitere mögliche Sportarten
Zusätzlich nennt die Münchner Bewerbung noch einige denkbare Ergänzungssportarten:
- Olympiapark: Baseball, Flag Football, Lacrosse
- Riem: Cricket
- Paketposthalle: Squash
Quelle: dpa/bearbeitet durch Julian Weber