Dennis Schröder hat mit den Cleveland Cavaliers einen erfolgreichen Auftakt in die NBA-Playoffs hingelegt. Das Team, das die Hauptrunde im Osten auf Rang vier beendet hatte, setzte sich zum Start der Best-of-seven-Serie mit 126:113 gegen die Toronto Raptors durch. Bereits am Montagabend Ortszeit steht erneut in Cleveland Spiel zwei an.
Der deutsche Welt- und Europameister blieb in seinen 13 Minuten auf dem Parkett eher im Hintergrund und kam auf zwei Punkte. Maßgeblich für den Erfolg der Cavaliers war vor allem Donovan Mitchell, der 32 Zähler erzielte. Auch James Harden überzeugte mit 22 Punkten und zehn Assists.
Lakers meistern Ausfälle zum Auftakt
Trotz personeller Sorgen gelang auch den Los Angeles Lakers ein Sieg zum Start in die Endrunde. Die Kalifornier mussten auf Luka Doncic und Austin Reaves verzichten, bezwangen die Houston Rockets aber dennoch mit 107:98.
Zum Matchwinner wurde Luke Kennard, der mit 27 Punkten seine Saisonbestleistung auflegte. LeBron James zeigte ebenfalls eine starke Vorstellung und verbuchte 19 Punkte sowie 13 Assists.
Nach dem Spiel lobte James das geschlossene Auftreten seiner Mannschaft. Angesichts der fehlenden Offensivkraft durch die Ausfälle sei es entscheidend gewesen, dass jeder Verantwortung übernehme und in Angriff wie Verteidigung noch mehr investiere. Genau das habe das Team an diesem Abend umgesetzt. Maximilian Kleber kam für die Lakers nicht zum Einsatz.
Jokic glänzt bei Denvers Erfolg
Auch Ariel Hukporti blieb ohne Einsatz. Beim 113:102 seiner New York Knicks gegen die Atlanta Hawks saß er über die komplette Spielzeit auf der Bank.
Ebenfalls mit einem Sieg starteten die Denver Nuggets in ihre Serie gegen die Minnesota Timberwolves. Beim 116:105 ragte Nikola Jokic erneut heraus und kam auf ein Triple-Double mit 25 Punkten, 13 Rebounds und elf Assists. Noch mehr Punkte erzielte bei Denver jedoch Jamal Murray, der auf 30 Zähler kam.
Quelle: dpa/bearbeitet durch Topaktuell Redaktion